Hellwach in Anästhesie.

Ambulante Operationen erfordern Anästhesieverfahren, die es bei hoher Sicherheit und möglichst geringen Nebenwirkungen erlauben, Ihre Patienten bald wieder nach Hause zu entlassen. Grundsätzlich führen wir alle Arten der Allgemeinanästhesie durch. Wegen der geringeren Nebenwirkungen bevorzugen wir jedoch die total intravenöse Anästhesie (TIVA).
Wann immer möglich und sinnvoll kommen Regionalverfahren mit und ohne Kathetertechnik zum Einsatz. Wir wenden hier innovative ultraschallgestützte Regionalverfahren an, die sehr genau, sicher und nebenwirkungsarm für eine optimale Schmerztherapie während und nach der Operation sorgen. Oft genügen diese Regionalverfahren auch alleine für einige Operationen. Auch eine kombinierte Behandlung in „Dämmerschlaf“ ist möglich.
Je nach Anforderung setzen wir zusätzlich BIS-Monitoring zur Messung der Narkosetiefe ein. Über die Messung der Hirnströme können wir die Schlaftiefe überwachen und die Dosierung der Narkosemittel genauer festlegen. Das reduziert Nebenwirkungen und erhöht die Sicherheit weiter. Die Methode wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen vergütet. Wir bieten diese Technik daher gegen Zuzahlung an und beraten Sie dazu gerne. Das Monitoring (Narkoseüberwachung) entspricht an allen Arbeitsplätzen dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI).

> Anästhesieverfahren und Schmerztherapiemöglichkeiten
sind auf den Seiten des Bundesverbandes für Ambulantes Operieren e. V. (BAO) ausführlich beschrieben:
  • Leitungsanästhesie
  • Örtliche Betäubung
  • Plexusanästhesie
  • Spinal-/ Periduralanästhesie
  • Vollnarkose (Allgemeinanästhesie)
  • Schmerztherapie
  • Medikamentöse Schmerztherapie
  • Spezielle schmerztherapeutische Verfahren
> Ultraschallgestützte Regionalanästhesie
Informationen dazu auf Wikipedia
> Informationen zur Kinderanästhesie
> Fragen zum Thema Anästhesie
können Sie auf der Website des Deutschen Medizin Forums stellen.
> Merkblatt für Zahneingriffe